Weihnachtsmärkte in Frankfurt und Umgebung – Besinnlichkeit statt Big Business

November 24, 2022 1:56pm

Wer Frankfurt hört, der denkt meist an Banken, Hochhäusern mit Glasfassaden und gestressten Personen mit Aktenkoffern. Abseits der Geschäftsviertel bekommt man allerdings eine ganz andere Seite von „Mainhatten“ – wie die Stadt am Main auch manchmal genannt wird – zu sehen. Am Römerberg, dem Zentrum der Altstadt, wo sich historische Fachwerkhäuser aneinanderreihen und kleine Gassen mit ihren Kneipen, Restaurants und Geschäften zum Entdecken einladen, bietet sich den Besuchern der Stadt eine wahre Bilderbuchatmosphäre. Nicht umsonst ist Frankfurt Sommer wie Winter eine vielbesuchte Stadt. Während im Sommer vor allem die angenehmen Temperaturen zum Erkunden und Erholen einladen, ist es im Winter vor allem der Frankfurter Weihnachtsmarkt – einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands – welcher seine Besucher:innen in seinen Bann zieht.

 
 
 
 
 
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Nicht umsonst lockt der Weihnachtsmarkt mit seinem 30 Meter hohen Weihnachtsbaum Jahr für Jahr mehr als 3 Millionen Besucher an. Damit ist er nicht nur einer der größten Weihnachtsmärkte Deutschlands, sondern auch einer der beliebtesten. Warum das so ist, und welch buntes Angebot Besucher:innen erwartet, fassen wir euch in diesem ultimativen Ratgeber Punkt für Punkt zusammen.

Wer nach etwas Abwechslung abseits der großen Besucherströme sucht, der findet rund um Frankfurt herum eine Vielzahl an kleinen und beschaulichen Weihnachtsmärkten. Dank einzigartiger Kulissen, ortstypischer kulinarischer Spezialitäten und lokaler Traditionen, gleicht kein Weihnachtsmarkt dem anderen. Damit dir die Entscheidung, welchen der vielen Märkte du besuchen möchtest, etwas einfacher fällt, findest du am Ende des Artikels einige Informationen zu den beliebtesten und schönsten Weihnachtsmärkten rund im Frankfurt.

Aber zuerst zu den wichtigsten Eckdaten zum Weihnachtsmarkt in Frankfurt:

 

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt – Eine Jahrhunderte alte Tradition

Die Ursprünge des Frankfurter Weihnachtsmarktes gehen bis ins Jahr 1393 zurück. Damals noch als Markt gedacht, welcher es Frankfurter Bürger:innen ermöglichte sich für den Winter einzudecken, nahm er im Laufe des 19. Jahrhunderts (auch durch die steigende Popularität der „Christbäume“) mehr und mehr die Form des heutigen Weihnachtsmarktes an. Damals noch unter dem Namen „Christkindchesmarkt“ bekannt, beschränkte sich das Warenangebot aufgrund eines Beschlusses der Stadt Frankfurt bereits auf typische Weihnachtsprodukte wie Lebkuchen, Christbäume und Spielwaren. Bis in die 70er bzw. 80er des 19. Jahrhunderts war es zudem üblich, dass Eltern die Spielsachen ihrer Kinder ausschließlich auf dem Weihnachtsmarkt kauften.

Da der Markt anfangs nur Frankfurter Bürger:innen offen stand, hat er über die Jahre hinweg sein starkes Frankfurter Gepräge bewahrt. Heute wie damals bieten viele kleine Verkaufsstände eine große Auswahl an Kunsthandwerk und traditionellen Spezialitäten zum Erwerb an.

Der Markt wurde allerdings nicht immer auf dem Römer abgehalten, sondern musste im Laufe der letzten Jahrzehnte öfters seinen Platz wechseln. Da die historische Kulisse am Römberberg während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde, konnte der Markt erst in den 70er Jahren wieder an seinen historischen Platz zurückkehren.

Traditionsgemäß wird der Weihnachtsmarkt am Samstag vor dem ersten Advent mit dem „Großen Stadtgeläut“ um 16:30 Uhr eröffnet, einem etwa 30-minütigen Glockenspiel an dem mehrere Frankfurter Kirchen teilnehmen. Seine Besucher heißt der Markt allerdings bereits ab dem Montag davor willkommen.

 

Weihnachtsstimmung soweit das Auge reicht

Der Römerberg ist der Rathausplatz der Stadt Frankfurt und stellt bereits seit dem Hochmittelalter das Zentrum der Altstadt dar. Die historischen Fachwerkhäusern lassen den „Römer“ wie eine Märchenkulisse erscheinen. Nicht umsonst ist er Schauplatz zahlreicher Veranstaltungen, wie den Kaiserkrönungen, den Frankfurter Messen oder in der Adventzeit des traditionellen Frankfurter Weihnachtsmarktes.

 

 
 
 
 
 
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Nicht weniger als 240 weihnachtlich geschmückte Stände, ein historisches Karussell und ein 30 Meter hoher und mit Lichtern geschmückter Weihnachtsbaum begrüßen die Besucher am Römerberg und den umliegenden Straßen und Plätzen. Mittlerweile erstreckt sich der Markt nördlich bis zur Hauptwache und südlich fast bis zum Main. Die verschiedenen Standbetreiber verkaufen vor allem handwerklich hergestellte Produkte wie Nussknacker, Christbaumschmuck, Holzschnitzereien, Geschenkartikel oder Kerzen. Aber auch Winterbekleidung wie Herrenhüte, Mützen oder Schals gehören zum Repertoire der Standbetreiber.

 

 
 
 
 
 
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Die Frankfurter Weihnachtsmarkttasse

Jedes Jahr überrascht der Frankfurter Weihnachtsmarkt seine Besucher:innen aufs Neue mit einer eigens designten Weihnachtsmarkttasse. Bereits seit 2000 wird jedes Jahr ein neues Tassendesign enthüllt, sodass sich die Tasse nicht grundlos zu einem begehrten Sammelobjekt entwickelt hat. Traditionsgemäß wird sie jedoch zum Servieren von Glühwein bzw. heißem Apfelwein verwendet. Während das Motiv für 2022 noch unbekannt ist, wurde das Motiv für das Jahr 2021 bereits im Jahr 2020 enthüllt, die Tasse kam jedoch aufgrund der coronabedingten Absage des Weihnachtsmarktes nie zur Verwendung. Die Weihnachtsmarkttasse des Jahres 2021 ist den Frankfurter Festen gewidmet, eine Geste um die zahlreichen Feste zu würdigen, welche in den Jahren 2020 und 2021 coronabedingt abgesagt werden mussten. Die Tasse aus dem Jahr 2021 ist zudem Protagonistin in einem Image-Film über den Frankfurter Weihnachtsmarkt. Wir empfehlen: eine Tasse Tee holen, zurücklehnen, auf Play klicken und dich damit auf Weihnachten einstimmen!

 

 

Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt: ein kulinarisches Spektakel

Neben dem bewährten Glühwein, welcher in Rot, Weiß und Rosé serviert wird, erfreut sich auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt ein weiteres Getränk großer Beliebtheit. Die Rede ist vom hessischen Nationalgetränk: dem Apfelwein, welcher im Winter einfach heiß getrunken wird. Aber auch Klassiker wie heiße Schokolade, Sekt, Cocktails oder Feuerzangenbowle gehören zum Getränkeangebot.

Jedoch nicht nur der Apfelwein, sondern auch Weihnachtsgebäck genießt in Frankfurt eine lange Tradition. Äußerst bekannt und beliebt sind die sogenannten „Behtmännchen“. Die Basis dieses traditionellen Gebäcks bildet Marzipanteig, welcher aus gemahlenem Mandeln, Puderzucker und Rosenwasser hergestellt wird. Zu Kugeln geformt wird er anschließend mit je drei halbierten Mandeln verziert. Der Name selbst geht vermutlich auf Napoleon zurück, der dieses Gebäck angeblich während eines Aufenthalts in Frankfurt so genannt haben soll. Aber auch Johann Wolfgang von Goethe war ein prominenter Verehrer dieser Weihnachtsknabberei.

 

 
 
 
 
 
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Etwas unbekannter aber genauso traditionell sind die „Quetschemännsche“, kleine Figuren aus Backpflaumen, Nüssen und Rosinen. Im 19. Jahrhundert haben männliche Verehrer dieses Gebäck an ihre Angebetete schicken lassen. Wurde das Geschenk angenommen, so hatte der Verehrer eine Chance, wurde es abgewiesen, so wurde er nicht erhört.

Auch in aller Munde (im wahrsten Sinne des Wortes) sind die sogenannten „Frankfurter Brenten“, ein traditionelles Teegebäck welches aus demselben Marzipanteig hergestellt wird wie die „Behtmännchen“, sich aber in Zubereitungsart und Form etwas unterscheiden.

 

 
 
 
 
 
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Neben traditionellem Weihnachtsgebäck erwartet der Frankfurter Weihnachtsmarkt seine Besucher:innen mit einer bunten Vielfalt an weihnachtstypischen Köstlichkeiten: von Reibekuchen, Burgern oder klassischen Fleischgerichten wie Gans und hausgemachten Suppen bis hin zu gebratenen Maronen, schmackhaften Kuchen und fluffigen Waffeln ist alles dabei. Besondere kulinarische Highlights stellen die Neuinterpretation von typischen Frankfurter Gerichten dar, wie Handkäs-Fondue oder Grüne Soße-Crêpes mit Ochsenbrust.

Ob herzhaft oder süß, typisch regional oder international, fleischbasiert oder vegan – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

 

Weihnachtsmärkte in Frankfurt und Hessen

100. Künstlerweihnachtsmarkt

Neben dem traditionellen Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr der 100. KünstlerWeihnachtsmarkt statt. Hunderte von Frankfurter Künstler:innen präsentieren in zwei Ausstellungen ihre Gemälde, Grafiken, Fotografien und Objekte und bieten diese zum Verkauf an.

Die zwei Veranstaltungsorte sind:

Rosa Weihnacht

Bereits seit dem Jahr 2012 findet auf dem Friedrich-Stolze-Platz die Rosa Weihnacht statt, ein gastronomischer Bereich für die LGBTQ+ Community des Rhein-Main-Gebietes. Die Rosa Weihnacht ist natürlich nicht nur der angesprochenen Zielgruppe vorbehalten, mittels Illumination, Dekoration und Gestaltung wird ein Flair entfaltet, dessen Anziehungskraft einen breiten Wirkungsradius besitzt. Dank des breiten Angebots an vegetarischen und veganen Köstlichkeiten ist die Rosa Weihnacht zudem ein beliebter Treffpunkt für Freunde von pflanzenbasierten Gerichten.

 

 
 
 
 
 
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Schwedischer Weihnachtsmarkt

Wer einen Abstecher nach Norden unternehmen möchte, der stattet am besten dem schwedischen Weihnachtsmarkt einen Besuch ab. Organisiert von der schwedischen Kirchengemeinde in Frankfurt, findet er traditionell am ersten Adventwochenende im Gemeindehaus in Frankfurt-Preungesheim statt. Die liebevoll dekorierten Ständen bieten typisch schwedisches Kunsthandwerk, Schmuck aus Lappland, schwedisches Glas und Kristall sowie Textilien. Für Spaß und Unterhaltung sorgt am Samstag und Sonntag eine Tombola, für das leibliche Wohl eine breite Auswahl an schwedischen Spezialitäten wie Princesstorte, Fisch, Käse und natürlich Glögg, der schwedischen Glühwein welcher mit Mandeln und Rosinen serviert wird.

Hanauer Weihnachtsmarkt

Das Geburtsstädtchen der Gebrüder Grimm liegt nur etwa 30 Minuten östlich von Frankfurt und erwartet Weihnachtsmarktbesucher:innen mit einer märchenhafte Kulisse. An über 70 Ständen werden Kunsthandwerk, Geschenke und kulinarische Spezialitäten verkauft. Neben täglicher Live-Musik können sich vor allem die kleineren Besucher:innen auf ein Mini-Riesenrad, zwei Vintage-Karussells und einen Zug freuen. Abends um 18 Uhr erwartet die Gäste in Hanau ein weiteres Spektakel, nämlich der größte Adventskalender der Welt!

Mainzer Weihnachtsmarkt

Nicht unweit von Frankfurt erwartet die Stadt Mainz Weihnachtsmarktliebhaber:innen mit einer romantischen Stadtkulisse. Auf dem Platz vor dem 1000-jährigen Martinsdom reihen sich Verkaufs- und Essensstände aneinander und Gäste können handgefertigte Produkte aus der Künstlerfabrik erwerben. Ein buntes Programms an Konzerten, Aufführungen, Workshops und Kinderanimation sorgt für Spaß Unterhaltung. Weitere Highlights sind die 11 Meter hohe und bunt verzierte Weihnachtspyramide sowie die handgeschnitzten Krippen der Gotthardkapelle des Doms.

 

 
 
 
 
 
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Michelstädter Weihnachtsmarkt

In der Nähe des berühmten Rathausgebäudes aus dem Jahre 1484 erwartet das Städtchen Michelstadt seine Weihnachtsmarktgäste mit über 100 malerischen Holzständen. Besondere Highlights sind die Krippen mit ihren lebensgroßen Figuren, die sieben Meter hohe Weihnachtspyramide und das Spielzeugmuseum. Weitere Exemplare der lebensgroßen Krippenfiguren finden sich zudem in der ganzen Stadt als Wegweiser verteilt. Im Schloss lädt eine Weinprobenhalle Erwachsene zum Verkosten ein.

 

 
 
 
 
 
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Sternschnuppenmarkt Wiesbaden

Rund um die Marktkirche, sowie in der Gegend vom Rathaus bis zum Stadtschloss, erwartet der Wiesbadener Weihnachtsmarkt seine Gäste. Über 130 festlich dekorierte Stände bieten eine bunte Auswahl an weihnachtstypischen Produkten an. Von traditionellen Geschenken, weihnachtlicher Dekoration bis hin zu schmackhaften kulinarischen Leckerbissen ist alles dabei. Ein Highlight des Sternschnuppenmarktes ist die sogenannte WinterStubb, eine Stube in welcher traditionelles hessisches Essen serviert wird. Besucher:innen erfreuen sich aber auch am 45 Meter hohen Riesenrad welches auf dem Mauritiusplatz steht und eine wunderschöne Aussicht über ganz Wiesbaden bietet. Auf dem Kindersternschnuppenmarkt auf dem Luisenplatz erwartet vor allem die kleinen Gäste eine Fülle an weihnachtlichen Aktivitäten, wie z.B. eine Eisenbahn, ein Karussell, eine Kinderbackstube und eine Kunststoff-Schlittschuhbahn.

Aschaffenburger Weihnachtsmarkt

Der Aschaffenburger Weihnachtsmarkt begrüßt seine Gäste in einer traumhaften Kulisse in der Nähe der Johannisburg. Neben dem großen Nussknacker im Schlosspark sorgen lebensgroße Krippen im fränkischen Stil, zwei Weihnachtspyramiden, ein Weihnachtszug sowie ein historisches Riesenrad für Begeisterung bei Jung und Alt. Bei einer Tasse warmen Apfelweins oder Glühweins lässt sich das bunte Treiben auf dem Markt am besten Genießen. Für Abwechslung und Unterhaltung sorgen Theateraufführungen und Orgelkonzerte.

 

 
 
 
 
 
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Darmstädter Weihnachtsmarkt

Der Darmstädter Weihnachtsmarkt heißt seine Besucher auch dieses Jahr wieder mit bunten Verkaufsständen sowie verschiedenen Eisskulpturen und Feuershows willkommen. Neben weihnachtstypischen Produkten werden sowohl lokale Spezialitäten als auch internationale Speisen angeboten. Der verführerische Duft von gebrannten Mandeln und Glühwein sorgt für eine behagliche Stimmung. Im Carree wartet auf die Besucher:innen ein Food-Truck Weihnachtsmarkt, in dessen Fokus Slowfood, Nachhaltigkeit und Kultur stehen. Das kulinarische Programm reicht von Flammkuchen, Burgern, Falafel und Quiche bis hin zu Winzerglühwein und Zimtkaffee. Auf einer kleinen Kulturbühne sorgen regelmäßige Konzerte für Unterhaltung. Der Darmstädter Weihnachtsmarkt ist auch für seine Glühweinprinzessin, welche traditionsgemäß das Motiv des jährlichen Weihnachtsmarkt-Weinglases enthüllt, weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Rüdesheimer Weihnachtsmarkt

Ein ganz besonderes Konzept erwartet die Weihnachtsmarktbesucher:innen in Rüdesheim. Menschen aus 17 Nationen und sechs Kontinenten bieten auf dem „Rüdesheimer Weihnachtsmarkt der Nationen“ Produkte und Spezialitäten aus aller Welt an. Abgerundet wird das Angebot mit einer Vielzahl an Konzerten, Aufführungen und Aktivitäten rund um die Bräuche und Traditionen der vertretenen Nationen. Ganz getreu dem Motto „Advent im Rheintal – Weihnachten in aller Welt“ kann man sich hier mit den besten Spezialitäten aus Ost und West, aus Europa und Übersee auf Weihnachten einstimmen. Ähnlich wie Frankfurt, hat auch Rüdesheim seine eigene Weihnachtstasse, die sich zu einem begehrten Sammelobjekt entwickelt hat.

 

 
 
 
 
 
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Ferienwohnung, Bed and breakfast oder Hotel: wo übernachtet es sich am besten?

Besonders in der Adventzeit sind die Unterkünfte in der Altstadt sehr schnell ausgebucht. Wer gute Erreichbarkeit, maximale Flexibilität und Komfort zu einem erschwinglichen Pries sucht, der trifft mit dem Staycity Aparthotels Frankfurt Airport die richtige Wahl.

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In die Altstadt und zum Frankfurter Weihnachtsmarkt gelangst du in Null-Komma-Nichts mit der S-Bahn: Die Linien S8 oder S9 bringen Besucher:innen in etwa 15 Minuten zur Station Hauptwache. Dort finden sich bereits die ersten Weihnachtsstände, wer zum Römerberg möchte, gelangt in fünf Gehminuten dorthin. Der Frankfurter Flughafen ist wenige Gehminuten oder eine kurze Fahrt mit der S-Bahn entfernt. Wer mit dem Auto kommt, der parkt einfach in unserer Garage.

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